15.02.2012
Produktionswachstum 2012 gesichert
Rekordwerte für deutsche Werkzeugmaschinenindustrie
Die deutsche Werkzeugmaschinenindustrie hat das vergangene Jahr mit Rekordwerten abgeschlossen. Für 2012 prognostiziert Martin Kapp, Vorsitzender des VDW, ein Produktionswachstum von 5 %. 2011 hat die Branche 13,1 Mrd. Euro erwirtschaftet. „Mit 33 % ist das der höchste Zuwachs, der je erreicht wurde“, sagt Martin Kapp.
Die deutschen Exporte haben mit einem Anstieg von 33 % auf 8,1 Mrd. Euro eine Punktlandung hingelegt. Der mit Abstand wichtigste Markt ist und bleibt China. Er ist mit über 2 Mrd. Euro und einem Zuwachs von fast zwei Fünfteln mehr als dreimal so groß wie die Nummer 2, die USA. Überraschend jedoch: Nord-Amerika punktete mit einem Zuwachs von 71 %. Darin spiegeln sich die gestiegenen Ausrüstungsinvestitionen der US-amerikanischen Industrie wider. »Vor allem die Automobilindustrie setzt auf Fertigungstechnik Made in Germany«, erklärt Kapp.
Der Inlandsmarkt wuchs mit 38 % überproportional. Die Automobilindustrie, ihre Zulieferer und der Maschinenbau haben vom Weltmarktboom profitiert und ihre deutschen Produktionsstätten mit modernster Fertigungstechnik ausgestattet.
Im November 2011 waren rund 67.800 Männer und Frauen in der Werkzeugmaschinenindustrie beschäftigt – 4,4 % mehr als binnen Jahresfrist. Mit 93,8 % waren die Kapazitäten 2011 voll ausgelastet. Der Auftragsbestand reicht mit zuletzt 9,5 Monaten im Oktober 2011 bis weit in das laufende Jahr hinein. Das Ergebnis gehört zu den historischen Spitzenwerten. Trotz hoher Kapazitätsauslastung schmilzt der Auftragsbestand kaum ab. »Das bietet ein gutes Polster für das laufende Jahr«, zeigt sich Martin Kapp zufrieden.
Die deutschen Exporte haben mit einem Anstieg von 33 % auf 8,1 Mrd. Euro eine Punktlandung hingelegt. Der mit Abstand wichtigste Markt ist und bleibt China. Er ist mit über 2 Mrd. Euro und einem Zuwachs von fast zwei Fünfteln mehr als dreimal so groß wie die Nummer 2, die USA. Überraschend jedoch: Nord-Amerika punktete mit einem Zuwachs von 71 %. Darin spiegeln sich die gestiegenen Ausrüstungsinvestitionen der US-amerikanischen Industrie wider. »Vor allem die Automobilindustrie setzt auf Fertigungstechnik Made in Germany«, erklärt Kapp.
Der Inlandsmarkt wuchs mit 38 % überproportional. Die Automobilindustrie, ihre Zulieferer und der Maschinenbau haben vom Weltmarktboom profitiert und ihre deutschen Produktionsstätten mit modernster Fertigungstechnik ausgestattet.
Im November 2011 waren rund 67.800 Männer und Frauen in der Werkzeugmaschinenindustrie beschäftigt – 4,4 % mehr als binnen Jahresfrist. Mit 93,8 % waren die Kapazitäten 2011 voll ausgelastet. Der Auftragsbestand reicht mit zuletzt 9,5 Monaten im Oktober 2011 bis weit in das laufende Jahr hinein. Das Ergebnis gehört zu den historischen Spitzenwerten. Trotz hoher Kapazitätsauslastung schmilzt der Auftragsbestand kaum ab. »Das bietet ein gutes Polster für das laufende Jahr«, zeigt sich Martin Kapp zufrieden.
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